Lebensfreude-JETZT

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Dienstag, Februar 25, 2014

Wahnsinn oder Glück?

Wahnsinn oder Glück?
Du hast die Wahl?

Ver-rückte Gedanken erschaffen Intoleranz und Hass.
Wie lange willst Du Dich für wertlos halten?
Wann willst Du beginnen Dich zu achten und zu akzeptieren?
Wann willst Du alle Urteile über Dich aufheben?

Wahrnehmen, erkennen, handeln
www.Gerda-Schwaer.de 

Mittwoch, Februar 29, 2012

PTBS - Depression - Demenz ?


PTBS

Posttraumatisches Belastungssyndrom  -  Depression  -  Demenz ?

Gibt es hier logische Zusammenhänge?
Oder ist Demenz eine Krankheit ohne Ursache?
Wo sind die Auswirkungen des 1. + 2. Weltkrieges hin?
Wo sind die Auswirkungen von Katastrophen- Belastungen hin?
Wo sind die schmerzhaften Gefühle / Emotionen / Frequenzen hin?
Werden schmerzhafte Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Trauer in der Familie "vererbt?"
Kann man Emotionen mit Tabletten "ausradieren" oder "unwirksam" machen?





PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom

Unter diesen Begriffen wird eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis
oder eine außergewöhnliche Bedrohung gesehen,
die bei fast jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorruft.  
Oft treten die Reaktionen erst Monate bis Jahre nach dem Ereignis auf.
Ereignisse, die eine posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen können,
sind z. B.  Kriege allgemein, schwere Unfälle, Opfer eines Verbrechens, 
sexueller Missbrauch, Folter, Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Brände etc.
Man schätzt heute aufgrund neuer Untersuchungen,
dass etwa 40 bis 60 Prozent aller Menschen
irgendwann in ihrem Leben einmal das Opfer eines traumatischen Erlebnisses werden. 
Die Anzahl der Menschen die noch unter den Belastungen des 1. + 2. Weltkrieges leiden
beginnt man erst langsam zu realisieren.

Die Zeit heilt keine Wunden.
Auch nach 100 Jahren lassen sich die Ängste, Verzweiflung und Trauer noch in den Familien,
also in den Kindern und Enkeln und Urenkeln nachweisen und heilen.




Symptome:
Die Symptome sind vielseitig und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Zu den Symptomen, 
die bei einem posttraumatischen Belastungssyndrom  PTBS auftreten können, gehören:
  
  • Wiederholte, zwanghafte Erinnerungen an das Ereignis oder an bestimmte Teile
  • häufiges und intensives Wiederdurchleben des Traumas, z.B. in Form von Alpträumen oder Tagträumen 
  • Handeln und Fühlen, als ob das Ereignis wiedergekehrt wäre 
  • Unvermögen, das Ereignis aus der Erinnerung zu verbannen 
  • Vermeidung von Situationen, die eine Erinnerung an das Trauma mit sich bringen könnten. 
  • Angst 
  • Depression
  • Selbstmordgedanken
  • gefühlsmäßiges Abgestumpft sein
  • Empfinden von Entfremdung von anderen oder der Welt um sich herum
  • Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten
  • Unfähigkeit, sich zu entspannen 
  • Schlafstörungen 
  • Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Wutausbrüche
  • Verlust von Interessen, die vorher bestanden 
  • Schuldgefühle beispielsweise bei Überlebenden oder Beteiligten wie Helfern, PolizistenSoldaten etc.




Demenz - selbst gewähltes Abschalten?
Wer an Demenz leidet, hat gesagt:"Davon will ich nichts mehr wissen!
"Und das Gehirn antwortet: " So sei es." - und zieht den Schleier davor.
Wende dich bewusst dem zu,
was dir peinlich war,
wofür du dich geschämt hast oder wo du dich schuldig fühltest.
- Robert Betz



Gerne beantworte ich Ihre Fragen.
Bitte rufen Sie mich an.
Herzlichst
Gerda Schwaer
http://www.hypnose-muenster.de

Donnerstag, Januar 26, 2012

Energie folgt der Aufmerksamkeit !


Aufmerksamkeit schafft Ergebnisse.
Wo Deine Aufmerksamkeit ist, zeigen sich Ergebnisse….…

Es ist ein klassischer Aufmerksamkeitstest, versuchen Sie mal, ob Sie es schaffen
die Pässe der weißen Mannschaft genau zu zählen… das ist gar nicht so einfach… ;-)

Viel Spaß dabei!



Und?! Waren Sie überrascht?! ;-)

Wo unsere Aufmerksamkeit ist,
zeigen sich auch die Ergebnisse in unserem Leben.

Genau wie in dem Test oben im Film haben wir unsere Aufmerksamkeit oft in eine bestimmte Richtung gelenkt – und häufig in die Richtung, wo die Probleme sind.

Wir sind so damit beschäftigt, in diese eine Richtung zu schauen, dass wir gar nicht mitbekommen,
 dass sich Chancen in unserem Leben zeigen. Chancen, die so offensichtlich sind wie der Moonwalk Bär – 
wenn wir nur hinschauen.

Deswegen frage Dich heute: Wo schaue ich hin?
Worauf lenke ich meinen Fokus und meine Aufmerksamkeit?

Denn genau das sind die Dinge, die Du in Deinem Leben wahrnehmen und somit auch erleben wirst.

Du kannst Deinen Fokus und Deine Aufmerksamkeit ganz einfach verändern,
 in dem Du Dir heute die folgenden 5 Fragen stellst:

- Wo ist die Chance in diesem Problem?
- Wofür kann das gut sein?
- Wofür bin ich heute dankbar?
- Was läuft grade alles super in meinem Leben?
- Was hat mich heute schon glücklich und/oder lächeln gemacht?


Gelesen bei  www.changenow.de


Bei Fragen bin ich gerne für Sie da.

Gerda Schwaer
Heilpraktikerin


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Montag, September 19, 2011

Hirnchemie und Bewusstsein

Hirnchemie und Bewusstsein

Für alle möglichen Bewusstseinszustände sind als Entsprechung im Körper immer bestimmte chemische Moleküle wirksam. Jedem Gefühl kann auch ein Molekül (chemische Substanz) zugeordnet werden. Die Moleküle der Gefühle.

Die Zirbeldrüse (auch 3.Auge genannt) erzeugt sämtliche bewusstseins-erweiternden Substanzen.
Besonders wichtig sind die körpereigenen Halluzinogene DMT(5-MeO-DMT) und Pinoline(6-MeOTHBC).

DMT(5-MeO-DMT) http://en.wikipedia.org/wiki/5-Methoxy-Dimethyltryptamine
Name dieses chemischen Moleküls ausgesprochen: 5-methoxy-dimethyltryptamin

Pinoline(6-MeOTHBC) http://en.wikipedia.org/wiki/Pinolineausgesprochen: 5-methoxytryptoline (5-MeO-TLN) oder 6-methoxy-1,2,3,4-tetrahydro-β-carboline

Das 5-methoxy-dimethyltryptamin führt zur Erkenntnis der Einheit und macht bei künstlicher Zuführung aus Probanden jeder Glaubens- und Denkrichtung tiefgläubige Menschen.
Forschungen: Roney Dougal und Persinger

Die geometrischen Strukturen der Bio-Moleküle sind entscheidend für ihre Funktion.
Das Benzol Hexaeder (Sechseck-Struktur) ist die Grundlage für die Bewusstseinsmoleküle.

Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, beeinflusst die Bewusstseinslage. Die Ernährung ist
wichtig, damit das Gehirn die Wirkung der körpereigenen/endogenen Halluzinogene mit nimmt.
Im traumlosen Zustand, den wir immer ca. gegen 3 Uhr morgens erreichen, wird körpereigenes DMT produziert. Die Gehirnfrequenz ist dann sehr niedrig und liegt bei 1 ... 2 Hz. Nach dieser Phase können wir relativ leicht in einen Erleuchtungs-Zustand gelangen. Aus diesem Grund stehen Mönche so früh auf und meditieren.

Wenn wir ab 16 Uhr nichts mehr essen und bis zum Schlafen gehen nur noch Wasser
oder maximal einen Kräutertee trinken, dann kann sich die Wirkung der körpereigenen bewusstseins-erweiternden Substanzen verbessern.
Dies macht sich u. a. bei der Traumqualität bemerkbar.




Quelle: Dr. Dieter Broers