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Samstag, März 10, 2012

Spiegel Online Wissenschaft - PTBS - Gefangen im Alptraum


Gefangen im Alptraum


großer Bericht in Spiegel Online Wissenschaft 10.3.2012 - PTBS

Die PTBS ist zu einem gesamt­gesell­schaft­lichen Problem geworden.

Folter, Krieg, Vergewaltigung: PTBS tritt häufig nach extrem belastenden Erlebnissen auf.
Die Betroffenen durch­leben das traumatische Ereignis in ihrer Erinnerung immer wieder. 
Steigende Kriegseinsätze weltweit erhöhen die Zahlen von Traumati­sier­ten. 

Der Krieg zerstört die Psyche von Soldaten: 
Manche werden zu Mördern oder Selbstmördern, viele zu seelischen Krüppeln.
Das belegen jetzt enthüllte Protokolle des US-Militärs.


Deutschland - Bundeswehr
Sie waren im Kosovo und in Afghanistan, sie haben ihr Leben für Deutschland riskiert.
Sie kehren zurück und werden das Erlebte nicht mehr los. 


Deutschland - 1. + 2. Weltkrieg

Die Alpträume der Soldaten leben als Erbe in den "Kriegs-Enkeln " weiter.
Erschreckend ist die Anzahl der " Demenz-Erkrankten".
Selbst nach nun 98 Jahren lassen sich PTBS noch nachweisen.

Bei Fragen bin ich gerne für Sie da.

Gerda Schwaer

Mittwoch, Februar 29, 2012

PTBS - Depression - Demenz ?


PTBS

Posttraumatisches Belastungssyndrom  -  Depression  -  Demenz ?

Gibt es hier logische Zusammenhänge?
Oder ist Demenz eine Krankheit ohne Ursache?
Wo sind die Auswirkungen des 1. + 2. Weltkrieges hin?
Wo sind die Auswirkungen von Katastrophen- Belastungen hin?
Wo sind die schmerzhaften Gefühle / Emotionen / Frequenzen hin?
Werden schmerzhafte Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Trauer in der Familie "vererbt?"
Kann man Emotionen mit Tabletten "ausradieren" oder "unwirksam" machen?





PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom

Unter diesen Begriffen wird eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis
oder eine außergewöhnliche Bedrohung gesehen,
die bei fast jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorruft.  
Oft treten die Reaktionen erst Monate bis Jahre nach dem Ereignis auf.
Ereignisse, die eine posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen können,
sind z. B.  Kriege allgemein, schwere Unfälle, Opfer eines Verbrechens, 
sexueller Missbrauch, Folter, Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Brände etc.
Man schätzt heute aufgrund neuer Untersuchungen,
dass etwa 40 bis 60 Prozent aller Menschen
irgendwann in ihrem Leben einmal das Opfer eines traumatischen Erlebnisses werden. 
Die Anzahl der Menschen die noch unter den Belastungen des 1. + 2. Weltkrieges leiden
beginnt man erst langsam zu realisieren.

Die Zeit heilt keine Wunden.
Auch nach 100 Jahren lassen sich die Ängste, Verzweiflung und Trauer noch in den Familien,
also in den Kindern und Enkeln und Urenkeln nachweisen und heilen.




Symptome:
Die Symptome sind vielseitig und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Zu den Symptomen, 
die bei einem posttraumatischen Belastungssyndrom  PTBS auftreten können, gehören:
  
  • Wiederholte, zwanghafte Erinnerungen an das Ereignis oder an bestimmte Teile
  • häufiges und intensives Wiederdurchleben des Traumas, z.B. in Form von Alpträumen oder Tagträumen 
  • Handeln und Fühlen, als ob das Ereignis wiedergekehrt wäre 
  • Unvermögen, das Ereignis aus der Erinnerung zu verbannen 
  • Vermeidung von Situationen, die eine Erinnerung an das Trauma mit sich bringen könnten. 
  • Angst 
  • Depression
  • Selbstmordgedanken
  • gefühlsmäßiges Abgestumpft sein
  • Empfinden von Entfremdung von anderen oder der Welt um sich herum
  • Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten
  • Unfähigkeit, sich zu entspannen 
  • Schlafstörungen 
  • Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Wutausbrüche
  • Verlust von Interessen, die vorher bestanden 
  • Schuldgefühle beispielsweise bei Überlebenden oder Beteiligten wie Helfern, PolizistenSoldaten etc.




Demenz - selbst gewähltes Abschalten?
Wer an Demenz leidet, hat gesagt:"Davon will ich nichts mehr wissen!
"Und das Gehirn antwortet: " So sei es." - und zieht den Schleier davor.
Wende dich bewusst dem zu,
was dir peinlich war,
wofür du dich geschämt hast oder wo du dich schuldig fühltest.
- Robert Betz



Gerne beantworte ich Ihre Fragen.
Bitte rufen Sie mich an.
Herzlichst
Gerda Schwaer
http://www.hypnose-muenster.de