Ich bin nicht kreativ !
Stimmt das?
Ich weiß, wie solche Glaubenssätze entstehen:
Du hast vermutlich keine Goldmedaille errungen,
oder du bist vermutlich nicht Klassenbester gewesen,
deine Malversuche sind vermutlich nicht gelobt worden,
wenn du auf der Flöte spielst, rufen die Nachbarn die Polizei,
oder du hast keinen Bestseller geschrieben
oder bist kein Super Modell,
oder bist kein Aufsichtsratsmitglied…….usw.
Vielleicht war es so – aber deswegen nimm nicht den falschen Glauben an, du seiest nicht kreativ.
Vielleicht glaubst du das, weil du dich mit anderen vergleichst und noch nie deine Einzigartigkeit gesehen hast.
www.licht-praxis.com
***
Das Leben genießen - Praxis für Persönlichkeitsentfaltung - Lebensfreude, Gesundheit und Erfolg. Ich decke störende Programme /Muster/ Selbst-Sabotage, Verstrickungen mit den Ahnen, Traumatische Ereignisse auf mit Systemischer-Hypnose-Therapie. Damit die eigene Persönlichkeit sich entfalten kann. Damit das Leben täglich Freude macht - www.bewusstseinleben-jetzt.de das Leben genießen.
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Montag, Januar 06, 2014
Freitag, Oktober 25, 2013
Alternative Medizin: vom Opfer zum Schöpfer des Lebens
Alternative Medizin:
vom Opfer zum Schöpfer des Lebens
Wenn Sie sich neu erschaffen wollen,
müssen Sie vor allem verstehen und akzeptieren, dass Sie die Macht dazu haben.
müssen Sie vor allem verstehen und akzeptieren, dass Sie die Macht dazu haben.
Und wieder sage ich, dass Sie dies möglicherweise als einfaches Grundwissen ansehen; dass Sie und vielleicht sogar große Teile der Gesellschaft schon weit darüber hinaus gelangt sind.
Doch es gibt viele Organisationen, Bewegungen und sogar
Religionen, die genau das Gengenteil lehren. Diese Gruppen behaupten, dass Ihre
einzige Hoffnung darin besteht zu akzeptieren, dass Sie NICHT imstande sind,
sich neu zu erschaffen, dass Sie NICHT fähig sind, sich zu verändern; dass Sie,
ganz konkret, NICHT die Macht dazu haben.
Sie lehren sie, dass Ihre einzige Hoffnung im Akzeptieren
Ihrer Hoffnungslosigkeit liegt. Ihre größte Stärke soll darin bestehen, dass
Sie Ihre größte Schwäche akzeptieren.
…dass viele Leute es sehr viel bequemer finden zu glauben,
dass Sie keine Macht über ihr eigenes Leben haben und NIE gehabt haben.
dass Sie keine Macht über ihr eigenes Leben haben und NIE gehabt haben.
Erschaffe Dich neu, Seite 46,
Neale Donald Walsch
Neale Donald Walsch
*
Sonntag, März 25, 2012
MS - immunologischer Selbsthass
Die Entstehung der Multiplen Sklerose - immunologischer Selbsthass und seine neurologischen Folgen
zur Info:
Vortrag von Professor Dr. Hartmut Wekerle, Martinsried, anlässlich einer öffentlichen Vortragssitzung in der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina am 25. Mai 2004 im Vortragssaal der Akademie, Emil-Abderhalden-Str. 36, in 06108 Halle/Saale
Die Multiple Sklerose ist die bedeutendste entzündliche Hirnerkrankung der westlichen Welt.
Sie entsteht als Folge einer fehlgeleiteten Immunreaktion. Immunzellen, welche den Gesunden
vor Infektionen und Krebs schützen, greifen körpereigenes Hirngewebe an.
Sie entsteht als Folge einer fehlgeleiteten Immunreaktion. Immunzellen, welche den Gesunden
vor Infektionen und Krebs schützen, greifen körpereigenes Hirngewebe an.
Solche Immunzellen, sozusagen getrieben von Selbsthass, sind verantwortlich für die Zersetzung der Myelinscheiden,
der lebenswichtigen Isolierschicht der Nervenfortsätze.
der lebenswichtigen Isolierschicht der Nervenfortsätze.
Wie und wo im Körper die krankmachenden Immunzellen aktiviert werden, auf welchen Wegen sie ihr Zielorgan erreichen und wie sie den Schaden in der Weißen Hirnsubstanz anrichten, ist Inhalt dieses Vortrages.
Hartmut Wekerle (Jahrgang 1944) ist Professor für Immunologie und Direktor der Abteilung Neuroimmunologie am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. Forschungsschwerpunkt: Autoimmunerkrankungen des Nervensystems und neue Therapiemöglichkeiten. Im Jahr 2002 wählte die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina Hartmut Wekerle zum Mitglied (Sektion Neurowissenschaften).
Hartmut Wekerle (Jahrgang 1944) ist Professor für Immunologie und Direktor der Abteilung Neuroimmunologie am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. Forschungsschwerpunkt: Autoimmunerkrankungen des Nervensystems und neue Therapiemöglichkeiten. Im Jahr 2002 wählte die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina Hartmut Wekerle zum Mitglied (Sektion Neurowissenschaften).
Wenn Sie gerne INFOS zum Aufarbeiten des Themas Selbsthass haben möchten rufen Sie mich gerne an.
Ich freue mich auf Ihren Anruf
Gerda Schwaer
Dienstag, Februar 28, 2012
PTBS Posttraumatische Belastungsstörung
Posttraumatische
Belastungsstörung
|
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PTBS
Posttraumatische
Stresssyndrom PTS
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Über die Hälfte aller Menschen sind
betroffen 40 – 60 %
Unter diesen Begriffen wird eine verzögerte
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine außergewöhnliche Bedrohung
gesehen, die bei fast jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde.
Oft treten die Reaktionen erst Monate bis Jahre
nach dem Ereignis auf. Ereignisse, die eine posttraumatische Belastungsstörung
hervorrufen können, sind z. B. 1. + 2. Weltkrieg, Kriege allgemein, schwere
Unfälle, Opfer eines Verbrechens, sexueller Missbrauch, Folter,
Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Brände etc.
Man schätzt heute aufgrund neuer Untersuchungen,
dass etwa 40 bis 60 Prozent aller Menschen irgendwann in ihrem Leben einmal das
Opfer eines traumatischen Erlebnisses werden.
Bestimmte Berufsgruppen sind stark
gefährdet.
Besonders häufig betroffen von solchen
Ereignissen sind bestimmte Berufsgruppen, z. B. Feuerwehrleute, Ärzte und
Notfallhelfer, Polizisten.
Die in der Deutschland gut ausgebauten Netze an
Hilfs- und Rettungsdiensten ermöglichen schnellstmögliche Hilfe. Oft aber sind
die Helfer solch starken Belastungen ausgesetzt, dass sie selbst der Hilfe
bedürfen. Erlebte traumatische Ereignisse müssen bewältigt werden.
Die Symptome sind vielseitig und können
unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Zu
den Symptomen, die bei einem posttraumatischen
Belastungssyndrom auftreten können, gehören:
·
Wiederholte, zwanghafte Erinnerungen an das Ereignis oder an bestimmte
Teile
·
häufiges und intensives Wiederdurchleben des Traumas, z.B. in Form von
Alpträumen oder Tagträumen
·
Handeln und Fühlen, als ob das Ereignis wiedergekehrt wäre
·
Unvermögen, das Ereignis aus der Erinnerung zu verbannen
·
Vermeidung von Situationen, die eine Erinnerung an das Trauma mit sich
bringen könnten.
·
Depression
·
Selbstmordgedanken
·
gefühlsmäßiges Abgestumpft sein
·
Empfinden von Entfremdung von anderen oder der Welt um sich herum
·
Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten
·
Unfähigkeit, sich zu entspannen
·
Schlafstörungen
·
Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Wutausbrüche
·
Verlust von Interessen, die vorher bestanden
·
Schuldgefühle beispielsweise bei Überlebenden oder Beteiligten wie Helfern,
Polizisten etc.
Die Behandlung kann Jahre dauern.
Verlauf
und Dauer des posttraumatischen Belastungssyndroms sind individuell sehr
unterschiedlich. Die Behandlung kann sich über Jahre
erstrecken. Dabei werden folgende Behandlungsziele verfolgt:
·
Bewältigung von Erinnerungen und Bildern
·
Einordnung des traumatischen Geschehens in die Lebensgeschichte des
Betroffenen
Schwerpunkt
aber bilden psychotherapeutische Verfahren, die es ermöglichen sollen, dass
Betroffene ihre Gefühle und Ängste aussprechen und lernen zu bewältigen. Zu
diesen Verfahren gehören z. b.:
·
Entspannungstechniken
·
Biofeedbackverfahren
·
Konfrontationsverfahren zur Auseinandersetzung mit Angst und Erinnerungen
Aufdeckende Hypnose-Therapie
Aufdeckende Hypnose-Therapie
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